Kaffee-Entwöhnung leicht gemacht

Lieben auch Sie den Duft und den Genuss einer frischen Tasse Kaffee am Morgen? Wenn Sie aber mehrere Becher am Tag trinken und ohne Kaffee gar nicht mehr in die Gänge kommen, ist es vielleicht Zeit, einmal für mehrere Tage oder ein paar Wochen auf Kaffee zu verzichten. Mit einer Checkliste für die sanfte Kaffee-Entwöhnung, gelingt Ihnen der Coffein-Verzicht leichter.

Zum Artikel: www.ugb.de/kaffee-entwoehnung

Quelle: UGB-Newsletter April 2019

Die Moden der Ernährung!

Wer will sich nicht gesund ernähren? Doch was genau gesund ist, scheint abhängig vom Zeitgeist zu sein. Bestimmte Lebensmittel sind mal „in“, mal „out“: Etwa Margarine statt Butter, Vollkorn- statt Weißbrot oder Fisch statt Fleisch. Oft gibt es einen vermeintlich wissenschaftlichen Grund für oder gegen ein Lebensmittel und entsprechende Ernährungstipps zum Schutz vor Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt, Bauchweh, Blähungen oder gar Krebs. Was jedoch heute als gesund gilt, kann morgen schon wieder überholt sein. Mythen und Halbwahrheiten gibt es zuhauf.

Quelle: WDR Quarks im Ersten
Video vom 29.12.2018,verfügbar bis 29.12.201

Vollkorn statt Weißmehl

Neue Studie bestätigt Gesundheitswert von Vollkorn

Seit Jahren ist die Erkenntnis in aller Munde: Vollkorn ist besser als ausgemahlenes Mehl. Fast jeder hat es schon einmal gehört, und dennoch konnte die Wissenschaft bisher nicht so genau erklären, warum eine vollkornbasierte Ernährung beispielsweise bei der Gewichtskontrolle eine so wichtige Rolle spielt. Dies jedenfalls nahmen US-amerikanische Wissenschaftler zum Anlass, die gesundheitsfördernde Wirkung einer vollkornbetonten Ernährung und deren Wirkung auf das Gewicht, den Blutzuckerspiegel, die Kalorienverwertung und andere Faktoren zu untersuchen. „Vollkorn statt Weißmehl“ weiterlesen

Wie sinnvoll ist die Extra-Portion Eiweiß?

Proteinzusatz in Lebensmitteln

Eiweißhaltige Lebensmittel liegen im Trend, weil sie angeblich gesund sind und beim Abnehmen helfen können. Der Trend wurde größtenteils durch verschiedene Diäten und durch den Fitnessboom geprägt. Leistungssportler und Bodybuilder setzen schon lange darauf, Eiweiß in Pulverform oder Riegeln zu sich zu nehmen, um mehr Muskelmasse aufzubauen.

Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass sich eine Gewichtsreduktion in den ersten drei bis sechs Monaten mit einem höheren Proteinanteil in der Ernährung erzielen lässt. Längerfristig klappt das nicht, denn auch Eiweiß liefert Energie. Es hat genauso viele Kalorien wie Kohlenhydrate und wir nehmen nach einiger Zeit wieder zu.

Die Ernährungsindustrie macht sich diesen Trend zunutze. Die Produkte sind meist doppelt so teuer wie vergleichbare herkömmliche Lebensmittel. 200 Millionen Euro Umsatz wurden im letzten Jahr mit solchen Proteinprodukten erzielt. Vier Jahre zuvor waren es nur 50 Millionen.

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Der Nachhaltige Warenkorb

Frage des Monats: Wie kann eine Bio-Paprika rund 1,50 Euro kosten und normale Paprika 1,50 Euro pro Kilogramm?

Konventionell angebaute Paprika kostet im Supermarkt oft weniger, verursacht aber an anderer Stelle Kosten: So werden in der konventionellen Landwirtschaft zum Beispiel Düngemittel und Pestizide eingesetzt, die das Trinkwasser belasten und daraus wieder entfernt werden müssen. Wo im ökologischen Gemüseanbau auf synthetisch-chemische Mittel verzichtet wird, muss mehr mechanisch und zum Teil händisch gepflegt werden. In der Bio-Landwirtschaft arbeiten daher mehr Menschen. Bio-Paprika ist außerdem teurer, da im Ökolandbau weniger geerntet wird. Denn Bio-Bauern pflanzen teils robustere, aber weniger ertragreiche Sorten an und düngen weniger. Und sie müssen Paprika mit anderem Gemüse zusammen anpflanzen, damit paprikaliebende Schädlinge nicht so leicht angezogen werden. Unser Einkaufstipp: Biologisch, saisonal und regional Angebautes ist am nachhaltigsten. Wem das zu teuer ist, der sollte darauf achten, dass mindestens eines der drei Kriterien erfüllt ist. Saisonale Lebensmittel beispielsweise können in der Hauptsaison, wenn das Angebot groß ist, besonders günstig sein.

Quelle und mehr Informationen:

https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/frage-des-monats/
https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/themen/bio-lebensmittel-kaufen/
https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/themen/saisonal-und-regional/

Mindesthaltbarkeit: Regeln und Irrtümer

Was bedeutet das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)?

  • Lebensmittel in Fertigpackungen dürfen laut Lebensmittelkennzeichnungsverordnung nur in Verkehr gebracht werden, wenn sie ein Mindesthaltbarkeitsdatum oder ein Verbrauchsdatum tragen.
  • Das Mindesthaltbarkeitsdatum eines Lebensmittels ist das Datum, bis zu dem dieses Lebensmittel unter angemessenen Aufbewahrungsbedingungen seine spezifischen Eigenschaften behält.
  • Das MHD eines Produktes wird nicht vom Gesetzgeber bestimmt. Verantwortlich ist laut Lebensmittelkennzeichnungsverordnung (§3 Abs. 1nr 4 in Verbindung mit §7) der Inverkehrbringer.

Mindeshaltbarkeitsdatum als Verkaufsinstrument?

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Qualifizierte Ernährungsberatung und Ernährungstherapie in Rheinland-Pfalz

Schriftzug QZEDer Qualitätszirkel Ernährung Rheinland-Pfalz QZE e.V. ist ein Zusammenschluss von zertifizierten Diätassistentinnen und Diplom-Oecotrophologinnen, die selbständig im Bereich der Ernährungsberatung und Ernährungstherapie tätig sind.

Das Ziel unseres Qualitätszirkels ist die Qualitätssicherung unserer beratenden und therapeutischen Tätigkeit zum Beispiel durch aktuelle Fachinformationen, Fachvorträge (auch durch externe Referenten) mit anschließender Diskussion oder Fallbesprechungen. „Qualifizierte Ernährungsberatung und Ernährungstherapie in Rheinland-Pfalz“ weiterlesen