Sind Gemüsechips gesünder als Kartoffelchips?

Gemüsechips sind Trend und deshalb immer häufiger als Alternative zu Kartoffelchips in Supermärkten zu finden. Doch ob aus Roter Bete, Pastinaken, Wirsing, Süßkartoffel, Zucchini oder Möhre: Gemüsechips enthalten relativ viel Fett, denn sie werden entweder frittiert oder gebacken, meistens mit Sonnenblumenöl. Damit kommen meist mehr als 30 Gramm Fett pro 100 Gramm zusammen. Das ist ähnlich viel wie in Kartoffelchips. Damit gibt nur geringe Unterschiede im Fett- und Kaloriengehalt.

Positiv ist, dass Gemüsechips einen relativ hohen Ballaststoffgehalt haben, etwa dreimal so hoch wie der von Kartoffelchips. Zudem beschränken sich die Hersteller von Gemüsechips auf wenige Zutaten wie z.B. Gemüse, Sonnenblumenöl und Salz. Der Salzgehalt ist im Vergleich zu Kartoffelchips etwas geringer, aber eine Portion deckt bereits 10 % der maximalen Salzempfehlung. „Sind Gemüsechips gesünder als Kartoffelchips?“ weiterlesen

Hänseleien wegen Übergewichts erschweren das langfristige Abnehmen

Menschen mit Übergewicht und Adipositas, die im Kindes- oder Jugendalter wegen ihres Aussehens gehänselt wurden, haben größere Probleme langfristig abzunehmen. Dies ergab eine Studie des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) AdipositasErkrankungen der Universitätsmedizin Leipzig.

Darüber berichten die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Appetite“ (11.2.2016). Von 381 Frauen und Männern mit früherem oder anhaltendem Übergewicht gaben 14 Prozent an, im Kindes- oder Jugendalter wegen ihres Aussehens so sehr gehänselt worden zu sein, dass es sie belastet habe. Experten sprechen bei solchen negativen Äußerungen und Meinungen sowie Ablehnung gegenüber einer bestimmten Gruppe von Stigmatisierung. „Hänseleien wegen Übergewichts erschweren das langfristige Abnehmen“ weiterlesen

Kiwano – die Gurke mit Hörnern

Exotik im Obstkorb

Für Sie gelesen im Februar

Sie ist gelb-orange, stachelig und hat ein leuchtend grünes Fruchtfleisch, das an Götterspeise erinnert. Die bizarre Kiwano hat ihre Heimat in Afrika südlich der Sahara. Inzwischen wird die Kletterpflanze auch in Portugal, Kenia, Neuseeland, Italien und Israel angebaut.

Die Kiwano hat einen Wasseranteil von 90 Prozent, ist kalorienarm und ballaststoffreich. Zudem enthält sie wichtige Mineralien wie Kalium und Magnesium sowie die Vitamine B und C. „Kiwano – die Gurke mit Hörnern“ weiterlesen

Exotik im Obstkorb: Kiwano – die Gurke mit Hörnern

Sie ist gelb-orange, stachelig und hat ein leuchtend grünes Fruchtfleisch, das an Götterspeise erinnert. Die bizarre Kiwano hat ihre Heimat in Afrika südlich der Sahara. Inzwischen wird die Kletterpflanze auch in Portugal, Kenia, Neuseeland, Italien und Israel angebaut.

Die Kiwano hat einen Wasseranteil von 90 Prozent, ist kalorienarm und ballaststoffreich. Zudem enthält sie wichtige Mineralien wie Kalium und Magnesium sowie die Vitamine B und C. Ihr Geschmack ist erfrischend säuerlich mit einer leichten Gurkennote. Die Italiener bezeichnen die Exotin als „Lemonbana“, ein Fantasiewort aus Zitrone und Banane. Dabei gehört die Kiwano (Cucumis metuliferus) zu den Kürbisgewächsen „Exotik im Obstkorb: Kiwano – die Gurke mit Hörnern“ weiterlesen

Topinambur – die Kartoffel der Indianer

Winterliches Wurzelgemüse

Für Sie gelesen im Januar

Topinambur ist ein kartoffelähnliches Wurzelgemüse mit einem nussigen Aroma. Die edle Knolle schmeckt roh und geraspelt in einem winterlichen Salat mit Fenchel und grünem Apfel. Mit einem Schuss Zitronensaft wird sie an der Luft nicht braun. Erst durch das Garen entsteht der fein-süßliche Geschmack, der in Suppen, Soßen und Pürees besonders gut zur Geltung kommt. „Topinambur – die Kartoffel der Indianer“ weiterlesen

WORKSHOP Gut versorgt bei Demenz

Demenz und Ernährung – Bedarfsgerechte Verpflegung in Einrichtungen der Altenhilfe

Knödel für Senioren!Dieser Workshop richtet sich an Mitarbeiter/innen in Einrichtungen und Wohnformen für ältere, pflegebedürftige Menschen. Er wird gefördert vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz (MUEEF). Es wird ein Teilnahmebeitrag in Höhe von max. 10,00 Euro pro Person erhoben. Bei Gruppenanmeldungen einer Einrichtung sind Preisnachlasse möglich. „WORKSHOP Gut versorgt bei Demenz“ weiterlesen

Speiseplancheck

Demenz und Ernährung – Bedarfsgerechte Verpflegung in Einrichtungen der Altenhilfe

Für Einrichtungen, die ihre Verpflegung optimieren möchten, bietet die Verbraucherzentrale den kostenfreien Workshop „Speiseplancheck“ an. Er richtet sich an Mitarbeiter/innen in Einrichtungen und Wohnformen für ältere, pflegebedürftige Menschen und basiert auf dem „Qualitätsstandard für die Verpflegung in stationären Senioreneinrichtungen“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). „Speiseplancheck“ weiterlesen